04.04.2016 Montag – die öffentliche Danksagung der Familie Lubitz

Die Steuerberaterin verblüfft uns mit der Aussage: »Das Steuerrecht ist keine logische Sache. Ich bin nicht logisch und daher komme ich bestens damit zurecht.« Sie berät uns hinsichtlich der geerbten Hälfte der Eigentumswohnung und der Erbschaftssteuererklärung. Trotzdem die Materie kompliziert ist, kniet sie sich hinein und versucht, uns unbedarften Erben das Chaos (zumindest erscheint es mir so) zu erklären.
Der Tod von Jens und die Erbangelegenheiten blockieren unsere Köpfe. Hinzu kommt, einleuchtende Schlussfolgerungen können tatsächlich kaum gezogen werden.
Wir empfinden es respektlos, wie der Staat zuschlägt. Die Begründung: Die Hinterbliebenen hätten das Vermögen nicht erarbeitet. Es wird nicht beachtet, ob der Verstorbene emsig geschuftet hat, weil er beispielsweise seine Familie absichern wollte. Außerdem interessiert nicht, wie der Tod eingetreten ist, ob durch eine Gewalttat oder infolge anderer Ursachen. Auch die kurzzeitigen Fristen sind verwerflich. In einem Trauerfall, wie dem unseren, sind die Angehörigen oft nicht in der Lage, all die erforderlichen Dinge geordnet und relativ zeitnah über die Bühne zu bringen. Schon gar nicht, wenn uns plötzlich die Hälfte einer Eigentumswohnung gehört. Die Inhaber sind finanziell miteinander verwoben. Wehe, es liegt kein Testament vor, wie im Fall von Jens. Als jüngerer Mensch denkt man nicht daran, rechnet nicht mit dem eigenen Tod.
Kaum hat sich die Steuerberaterin verabschiedet, entdecke ich, dass mein Handy blinkt. Ich drücke darauf herum, um zu sehen, was es für Neuigkeiten gibt. Was ich erfahre, lässt mich fassungslos auf den nächsten Stuhl sinken. Mir prangt eine Dankesanzeige der Eltern des Copiloten entgegen, die in einer Tageszeitung erschienen ist. Beim Lesen läuft es mir abwechselnd heiß und kalt den Rücken hinunter. Aus den geposteten Kommentaren der Hinterbliebenen schließe ich, dass die Annonce sie ebenfalls verwirrt und einhellig verletzt.
Natürlich trauert die Familie Lubitz um ihren Sohn, obgleich er 149 Leben auf dem Gewissen hat, wie der Voicerekorder und die Untersuchungsbehörden schlüssig beweisen. Es ist ihr Kind, und Elternliebe ist eine spezielle Bindung, wie ich aus eigenem Erleben weiß. Jedoch in der vorliegenden Anzeige, die Opfer der Germanwingskatastrophe mit keinem Wort zu erwähnen, schmerzt sehr. Den Text finde ich provokant uns Angehörigen gegenüber, das hätte man anders formulieren können. Bereits das Eingangszitat erweckt in mir Angst: »Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, würden wir hinaufsteigen und Dich zurückholen.« – JENS WURDE ERMORDET. ER KOMMT NIE WIEDER!
Weiterhin prangt mir der Satz entgegen: »Wir haben einen liebenswerten und wertvollen Menschen verloren.« Die Aussage treibt mir die Tränen in die Augen. 149 Passagiere stiegen voller Vertrauen in das Flugzeug, das sie nach Düsseldorf bringen sollte. Sie kamen nie dort an, da ein »liebenwerter und wertvoller Mensch« den Piloten aussperrte, um all die von uns schmerzlich vermissten Lieben an einen Felsen zu schmettern?
Diese Familie tritt ohne moralische Bedenken auf unseren Gefühlen herum. Ich verstehe die Welt nicht mehr.
Wir Angehörige beteten bei der ersten Zusammenkunft, die die Düsseldorfer Notfallseelsorger organisierten, einhellig für die Eltern des Copiloten, obwohl oder gerade, weil wir wussten, dass ihr Sohn den Flieger zum Absturz gebracht hat. Sie haben ihn verloren und leben mit dem Bewusstsein weiter, was er Schlimmes getan hat. So dachten wir.
Mich beschleicht der Eindruck, dass sie sich und ihr Kind als Opfer betrachten. Sind wir etwa die bösen Täter, da wir ihn als Massenmörder bezeichnen? Sie müssen bemerkt haben, wie schlecht es ihm ging (allerdings nicht nur sie), trotzdem steuerte er weiterhin Passagiermaschinen. Keiner hielt ihn davon ab.
Niemand verbietet der Familie Lubitz, auch öffentlich zu trauern, aber dies bitte mit etwas mehr Respekt unseren toten Lieben gegenüber und weniger verletzend für uns Hinterbliebene.
© Brigitte Voß

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10 Gedanken zu “04.04.2016 Montag – die öffentliche Danksagung der Familie Lubitz”

  1. Hallo Frau Voß
    Eigentlich hatte ich mir wirklich vorgenommen hier nichts mehr zu kommentieren, aber dies zu lesen lässt mir keine Wahl.
    Mittlerweile müsste es bei Ihnen angekommen sein (im positiven Sinne), dass die Familie von Andreas Lubitz eine vorsätzliche Tat als solche, nicht als gegeben ansieht. Vielleicht haben Sie sich auch die Pressekonferenz (allgemein zugänglich via youtube) angesehen. Ich bin an der Wahrheit interessiert und als Hinterbliebene sollten wir, finde ich, alles hinterfragen und uns nicht nur mit den allgemein verbreiteten Thesen begnügen. Ich denke wir sind bezüglich der veröffentlichen Fakten soweit alle auf dem gleichen Wissensstand und doch gibt es Tatsachen, die unrichtig bzw. unvollständig weitergegeben wurden. Auch wenn es schwer fällt, ändert das doch nichts an den Tatsachen.

    Sehen Sie es jedoch bitte auch einmal so: Wäre es ihr Sohn, den man seit mittlerweile 2 Jahren als alleinigen Verursacher dieser Katastrophe hinstellt, was genau würden Sie unternehmen? Ist es wirklich notwendig, die nun wirklich sehr persönlichen und im absoluten Ausnahmezustand getroffenen Entscheidungen (Traueranzeige in einer Lokalzeitung, Grabmal…) seiner Angehörigen öffentlich in Frage zu stellen? Ich glaube auch nicht, dass Sie sich im Namen Ihres Sohnes für ein Geschehen rechtfertigen möchten, an das Sie in keinster Weise glauben können?! Das Andenken an Ihren Sohn und seine Ehre stände(n) doch jederzeit an erster Stelle, oder etwa nicht?
    Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie erneut um mehr Rücksichtnahme.
    Danke, Kathie

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    1. Sehr geehrte Kathi,
      ich soll mehr Rücksicht auf die Familie Lubitz nehmen???
      Unser Kind und all die anderen Insassen des Flugzeuges wurde von ihrem Sohn ermordet.
      Die Untersuchungsbehörden haben schlüssig und eindeutig bewiesen, dass Andreas Lubitz bewusst den Airbus mit den ihm anvertrauten Menschen an Bord zum Absturz brachte, sie vorsätzlich ermordete.
      Die Eltern von Andreas Lubitz sollten sich, auch wenn es ihnen schwerfällt, weil sie eben die Eltern sind, mit den Realitäten abfinden. So schlimm das für sie ist.
      Ich werde nicht weiter mit Ihnen diskutieren, da wir zu unterschiedliche Ausgangslagen haben.
      Brigitte und Wolfgang Voß

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    2. Frau Kathie,

      Sie erwarten von uns Angehörigen Rücksichtnahme? Rücksichtnahme wofür? Dieser Massenmörder hat 149 Menschen auf dem Gewissen. Er ist daran schuld, dass wir, die Angehörigen, die Hölle durchleben mussten und immer noch durchleben.

      Ich habe mir die Pressekonferenz von dem Vater von diesem Massenmörder angeschaut. Für mich ist es der verzweifelte Versuch des Vaters, den Sohn mit allen Mitteln ohne RÜCKSICHTNAHME als Opfer darstellen zu wollen. Es ist lächerlich wie man versucht, die Tatsachen zu verdrehen.

      Haben diese Personen nur ansatzweise daran gedacht, wie es uns Angehörigen dabei geht?!? Wir waren in Paris und haben uns den Voicerecorder vorspielen lassen und mussten die letzten Minuten von unseren Lieben durchleben. Woher nehmen sie sich das Recht, über uns urteilen zu können und uns zur Rücksichtnahme aufzufordern?!

      Ich hoffe dieser Massenmörder schmort in der HÖLLE.

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    3. Liebe Kathie, haben Sie und ihre Familie nicht lang genug die Augen vor der Wahrheit verschlossen?! was muss noch passieren, dass sie ihre Verantwortung übernehmen und tragen?? Sie haben schon zu Lebzeit des Todespiloten die Gefühle von ihm ignoriert, trampeln sie jetzt nicht noch auf den anderen Opfern rum!
      In den DNA wurden Antidepressiva gefunden………….. der absichtlich eingeleitete Sinkflug… und und und…

      SIE Kathie, haben doch nur Angst mit ihren eigenem Verantwortungsgefühl nicht klar zu kommen, genau wie der Vater von Herrn L.!

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  2. Emine, wenn Sie die Pressekonferenz tatsächlich im Ganzen verfolgt und auch verstanden haben was gesagt wurde, dann wundert es mich doch sehr, dass Sie die Qualität der Ermittlungen nicht zumindest anzweifeln. Dafür benötigt man natürlich ein gewisses Maß an Unvoreingenommenheit, was vielen Angehörigen -verständlicherweise- sehr schwer fallen dürfte. Aber vielleicht glauben Sie ja auch an den Osterhasen.

    Es irritiert mich eben, wenn lebende Personen im Internet diffamiert werden und Entscheidungen, die für Sie offensichtlich sehr wichtig sind, regelrecht angeprangert werden? Schließlich müssen sie auch weiterhin damit leben. Glauben Sie, Vater Lubitz hätte sich das alles angetan, wenn es für ihn auch nur einen winzigen Zweifel gäbe?

    Ich erkenne die Fruchtlosigkeit meines Unterfangens hier irgendetwas zu vermitteln und werde meine Energien besser anderweitig einsetzen…

    Keine Sorge- Gott wird die Wahrheit sicherlich kennen.

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  3. Nun habe ich mir mal in Ruhe, aber mit steigendem Unmut alles durchgelesen.

    Zur Verdeutlichung, wir befinden uns im Jahr 2017, Fakten zählen, wir leben in einer hochtechnitisierten Welt.
    Ob da nun der ein oder andere Zweifel, der sicherlich sehr subjektiv begründet ist, entsteht, ist völlig irrelevant.
    Natürlich kann man verstehen, daß sich eine Familie dagegen sträubt, den Tatsachen daß ein Familienmitglied viele, viele unschuldige Menschne mit in den Tod reisst, ins Auge zu sehen. Müssten sie sich doch auch fragen, was dazu geführt hat.
    Vielleicht kann man auch noch verstehen, daß sie sich in gewisser Weise instrumentalisieren lassen. Da kommt plötzlich ein „Experte“ und erläutert, er habe die Erklärung daß es kein persönliches Verschulden, also kein Suicid und Mord war. Dieser Experte nutzt sicherlich diesen Fall, um sich zu profilieren. Schäbig, nenne ich so etwas.
    Vielleicht hätte der ein oder andere auch so gehandelt und diesen Lichtschein der Hoffnung für eine Freisprechung, aufgenommen.
    Das alles ist subjektiv, äusserst emotional gesteuert, negierend den Fakten, die eine deutliche, klare Sprache sprechen. Selbst wenn es das ein oder andere Defizit bei der Aufklärung gegeben haben sollte.

    Aber – es gibt auch eine moralische Perspektive. Und da hört jedes Verständnis für Familie L. auf.
    Ich weiß 100%, daß es Angehörige gab, die Familie L. im Jahre 2015 ihre Anteilnahme ausgesprochen hat. Viele, viele Menschen haben zunächst Mitgefühl mit den Eltern gehabt.

    Dem entgegen hat Familie L. niemals in irgendeiner Weise reagiert. Kein Wort an die Angehörigen der 149 unschuldig ums Leben gekommenen Menschen.
    Im Gegenteil.
    Nach einem Jahr eine Todes/Dankesanzeige, die so respektlos ist, wie sie nur verblendete Narzisten gestalten können.

    Nein, ganz klar. Wem das Leid anderer Menschen so egal ist, wer nur sich selber sieht, ungeachtet von Tatsachen, der verdient keine Schonung.
    Vorverurteilung? Mitnichten. Darum handelt es sich hier nicht!
    Und um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen, beruft man eine Pressekonferenz ein, zu dem Zeitpunkt, an dem all die Menschen ihr Leben lassen mussten?!?
    Diese Tatsache wird natürlich auch dem Versuch der Legitimierung unterzogen, in dem Familie L. erklärt, man habe sich Gehör verschaffen wollen.
    Abscheulich ist das, nichts anderes! Es gibt keinen Grund, der dieses Gebaren rechtfertigen könnte. Und jeder, der hier eine Lanze für das Verhalten der Eltern versucht zu brechen, sollte sich die geballte Ladung Trauer, Schmerz, Erschütterung, gestorbene Hoffnung, Zukunft und Leid in Le Vernet mal ansehen.

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  4. Hochinterlektuelle Lektüre vor der Nachtruhe…. alles alles böse

    Die Wahrheit weiss nur der Wind.
    Warum geben Sie sich alle auf ein solches Niveau herab. Brigitte, ich glaube nicht das Sie dafür den Blog schreiben.

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  5. Verehrte Angehörige,
    es bringt nichts sich über Herrn Lubitz aufzurgen.

    Es ist egal was in der Anzeige stand oder noch irgendwann stehen wird,
    es ist auch egal was auf dem Grabstein steht.
    Ihre lieben verstorbenen werden nicht wieder lebendig.

    Ihre Wut,
    ihre Trauer
    in allen ehren und Verständnis.
    Jetzt ist das Leben danach und nicht davor.
    Es ist sehr sehr traurig.

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  6. Liebe Brigitte, Emine und Beate,
    es tut weh zu sehen, dass ihr zusätzlich zu eurem tiefen seelischen Schmerz so ein Unfug lesen müsst.
    Kathi, was erlauben Sie sich, solch einen unangemessenen Kommentar hier zu schreiben. Ich zitiere: »Aber vielleicht glauben Sie ja auch an den Osterhasen.« Was versprechen sie sich dabei.
    Ich finde es unverschämt, dass Sie die Offenheit und Verletzlichkeit von Brigitte ausnützen, um ihre eigene Aggression und Frustration loszuwerden. Es wäre für alle Beteiligten am besten, wenn Sie sich zu den Tatsachen bekennen und aufhören sich selbst zu belügen.
    Die Sache ist abgeschlossen, es ist zweifelsfrei erwiesen, dass Andreas Lubitz absichtlich die Maschine in den Tod gesteuert hat.
    Seriöse Experten und Ermittler haben es mehrfach erläutert. Der Kapitän verlässt das Cockpit, und wenige Sekunden später wird die Flughöhe manuell reduziert. Das Flugzeug geht in den Sinkflug. Zusätzlich wird die Geschwindigkeit in den nächsten Minuten mehrfach geändert. Das spricht für ein bewusstes Manöver des Co-piloten, um das Flugzeug absichtlich zum Absturz zu bringen und damit sich und alle Insassen zu töten. Oder glauben Sie, da war ein Geist im Cockpit??
    Ein alternatives Unfallszenario gibt es nicht, das hat sogar Tim van Beveren Luftfahrtexperte von Günther Lubitz zugegeben.
    Zu solch einer unvorstellbaren Gewalttat sollte kein Menschwesen imstande sein. Er zeigte nicht eine Spur von Mitgefühl. Er handelte extrem egoistisch und war nur auf sich selbst fixiert. Es war und ist eine unmenschliche Tat. Wie oft liege ich nachts wach und frage mich, hatte er sich jemals über die Menschen Gedanken gemacht, für die er im Flugzeug die Verantwortung trug? Hat er die zwei Babys gesehen? Oder die junge schwangere Frau, die in der ersten Reihe saß? Die Schulklasse?
    Das Leid der Angehörigen ist immer noch unermesslich und deswegen finde ich Ihre Kommentare herzlos und fast bösartig. Was fällt Ihnen ein, die Angehörigen der Opfer zu beleidigen. Glauben Sie nicht, dass sie genug leiden?
    Ich will Ihnen nicht weh tun und Sie auch nicht beleidigen. Ich verstehe Ihren Schmerz, das meine ich ganz ehrlich. Es wäre gelogen, wenn ich behaupte, dass die Eltern von Andreas Lubitz mir nicht leid tun. Umso größer ist meine Wut, dass er das Leben sehr sehr vieler Menschen zerstört hat, inklusive das seiner Eltern. Es zerreißt mir das Herz!!!
    Aber sich in eine Fantasiewelt zu flüchten oder Fakten zu vertuschen, ist kein Ausweg. Hinzu kommt, es ist es sehr respektlos gegenüber den Angehörigen und damit völlig unakzeptabel.
    Nochwas, man sagt stets, Amokläufer kommen scheinbar aus dem Nichts. Aber in Wirklichkeit gibt es alarmierende Vorzeichen!!
    Ein stiller Gruß
    Nancy

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  7. 19.04.17 von Käthe
    Ich kann dem Bericht von Nancy nur zustimmen. Es ist unverantwortlich, in so einem depressivem Zustand ein Flugzeug zu steuern, wo so viele Menschen dem Piloten ausgeliefert sind und ihm vertrauen. Dieses hätte erkannt werden müssen vor allen Dingen von der Familie des Piloten.
    Die Angehörigen haben ihre Liebsten verloren, — Es ist alles nicht mehr so wie es einmal war. — Dieser verantwortungslose Mensch hat das Glück dieser betroffenen Familien zerstört !

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