23.03.2016, Mittwoch – Erinnerungen zum ersten Jahresgedenken

Vor einem Jahr, am 24. März 2015, geschah das Unbegreifliche. Von einer Sekunde zur anderen wurde das Leben von 149 Passagieren des Germanwings-Fluges 4U9525 brutal ausgelöscht.
Seitdem schallt das Lachen von Jens nie wieder durch die Räume, seine Augen streifen nie wieder mit dem typisch verschmitzten Lächeln unsere Gesichter, seine Stimme dringt nie wieder an unser Ohr … Wir können ihn nie wieder umarmen, nie wieder durch seine verwirbelten Haare wühlen, nie wieder seinen Körper spüren – für immer weg – für immer verschwunden. Es ist unmöglich, die zwei Worte »NIE WIEDER« mit aller Logik zu verstehen.
Wir überlegen, wann war es das letzte Mal, dass wir ihn gesehen haben, worüber sprachen wir dabei, in welcher Situation haben wir zuletzt gemeinsam gelacht? Das Gehirn leistet Schwerstarbeit, die Puzzleteile, die das Gedächtnis hervorbringt, aneinanderzufügen, wenngleich sie einen trübsinnigen Beigeschmack haben. Irgendwann war alles ein letztes Mal, bis er in ein Flugzeug stieg, das von teuflischer Hand an einen Felsen in den südfranzösischen Alpen geschleudert wurde.
Während ich diese Zeilen schreibe, denke ich: ›Vor einem Jahr hat sich das Leben noch ganz normal angefühlt. Du hattest keine Ahnung, dass sich das mit dem 24. März schlagartig verändern würde.‹
Das Einzige, was bleibt, ist die Erinnerung, darin existiert er weiter. Sie ist der Ort, an dem wir ihn treffen können. Die Bilder im Kopf kann uns niemand nehmen. Je nach Stimmungslage erfreuen sie uns, ängstigen oder bringen uns zum Weinen. Sie treiben das Dasein voran, hemmen oder vernichten es. Es kommt darauf an, wie wir damit umgehen.

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Jeden Abend zünden wir für unser Kind ein Licht an, selbst in der hellen Jahreszeit. Wir begannen mit der Kerze des Kölner Doms, die auf den Altarstufen zur Trauerfeier für ihn flackerte. Wir durften sie behalten. Sie lebt jetzt in ebenbürtigen Nachfolgern fort, die wir in Massen beim Produzenten der Domkerze bestellen. Ihre Dochte rauchen nach dem Ausblasen übermäßig lange und kringeln in den fantasievollsten Gebilden um den Tisch herum. Wir ziehen daraus Schlüsse, wie es ihm in der anderen Welt ergehen mag und halten mit ihm Zwiesprache. Es ist eine positive Fantasie, der wir uns gern hingeben.

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von seinem Freund Jens

Freunde haben Erinnerungsbücher mit Fotografien und Texten zusammengestellt, in denen wir mit Wehmut und Dankbarkeit blättern.Gerhard_ausg
Vor dem Grab überreichte uns Thomas am 24. Dezember ein Buch, das die zumeist lustigen Träume seines Bruder wiedergibt. Sie hatten sie in einer besseren Zeitrechnung zum Spaß analysiert, und zwar schriftlich. Hinzu kommt, dass Jens ein sogenanntes Traumtagebuch führte. So blieben diese bizarren nächtlichen Fantasiegebilde der Nachwelt erhalten. Lese ich sie, muss ich gleichzeitig weinen und lachen.

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Der erste Jahrestag naht und mit ihm stürmen die Gedanken an die Ereignisse jener Zeit auf uns ein. Sie fragen nicht, ob wir sie wünschen, wir können sie nicht verscheuchen, auch wenn sie uns quälen, sie sind einfach da. Und der Blutdruck steigt, die Nervosität nimmt zu, wir sind gereizt.
Die Seele vergisst nichts und raubt dem Körper notwendige Energie.
Doch das Erinnern hilft uns bei dem Versuch, den Schmerz zu begreifen, ihn leidlich zu verkraften, um der zukünftigen Lebensbahn eine Richtung zu weisen.
Die Unbeschwertheit unseres Seins ist dahin.
Zum Jahresgedenken werden die Medien aktiv. Das bewusst herbeigeführte Sterben von 149 Passagieren rückt für einen kurzen Moment in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Sie wird sich ins Gedächtnis rufen, was damals geschehen ist, und Anteil nehmen, bevor, wie ich fürchte, der Mantel des Schweigens von Jahr zu Jahr dichter und undurchdringlicher wird.
Offizielle Orte des Erinnerns sollen dem Vergessen entgegenwirken. Das sind in Le Vernet die Stele und das Gemeinschaftsgrab, das zum Jahrestag zwei Gedenktafeln mit den Namen der Absturzopfer erhält. Damit wird einem vielfachen Wunsch von uns Hinterbliebenen entsprochen.
Der Andachtsraum steht nur den Angehörigen zur Verfügung.
Der Felsen, an dem der Airbus zerschellte, gehört zur Region der Gemeinde Prads (189 Einwohner). In 1500 m Höhe hat der französische Künstler Eric Klein eine Gedenkstätte erschaffen, die aus 149 drei Meter langen Metallstäben besteht. Wenn der Wind sie aneinanderschlägt, soll man sie weithin hören können. Jeder Stab symbolisiert einen Verstorbenen. Bisher habe ich das Denkmal nicht gesehen, bin jedoch erleichtert, dass auch die Franzosen den Copiloten ausschließen. Das haben sie im Gemeinderat ausführlich diskutiert und einstimmig entschieden.
Geplant sind weitere Gedenkskulpturen sowie -steine in den Bergen von Le Vernet (liegt näher an der Absturzstelle) und Prads. Besonders gefällt mir, dass in der Umgebung der beiden Bergdörfer jeweils 149 Bäume gepflanzt werden, die symbolisch für unsere Lieben weiterleben.
Gedenktafeln an den Flughäfen von Barcelona und Düsseldorf werden zum Jahresgedenken eingeweiht, eine existiert bereits vor der Zentrale von Germanwings (jetzt: Eurowings) in Köln.
All diese Plätze erinnern an die Toten des Verbrechens und zeugen von der Verletzlichkeit unseres Lebens.
»Ein guter, edler Mensch, der mit uns gelebt hat, kann uns nicht genommen werden, er lässt eine leuchtende Spur zurück gleich jenen erloschenen Sternen, deren Bild noch nach Jahrhunderten die Erdbewohner sehen.«
Thomas Carlyle
(schottischer Essayist und Historiker)

© Brigitte Voß

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12 Gedanken zu “23.03.2016, Mittwoch – Erinnerungen zum ersten Jahresgedenken”

  1. Liebe Frau Voß,
    ich wünsche Ihnen und Ihrer ganzen Familie weiterhin die Kraft und Stärke diesen schweren Schicksalsschlag zu verarbeiten. Es vergeht kein Tag an dem ich nicht an die Opfer denke, obwohl ich nicht persönlich von der Katastrophe betroffen bin. Wie mag es dann wohl Ihnen gehen?! Ich möchte Ihnen meinen größten Respekt aussprechen, dafür das Sie uns, den Lesern, an Ihren Gedanken teilhaben lassen. Danke.
    Gerade jetzt, so kurz vor dem Jahrestag, wünsche ich Ihnen alles Gute und viele Freunde die für Sie und Ihre Familie da sind. Starke Arme die Sie umarmen, viele Ohren, die Ihnen zu hören und Menschen, die einfach da sind.
    Herzliche Grüße und fühlen Sie sich gedrückt,
    Carmen

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  2. Das Unglück….nein, der Mord…jährt sich nun bald. Es ist für mich nicht ermeßbar, was Sie und die anderen Familien seitdem fühlen müssen. Es tut mir unendlich leid für Sie, für die Opfer.
    Seit heute mittag sitze ich hier und lese ihr Onlinetagebuch. Ich mußte immer wieder pausieren, jedoch zog es mich immer wieder magisch zurück um weiter zu lesen. Ich habe selbst 2 erwachsene Kinder und es ist unvorstellbar für mich…dieser Schmerz, diese Wut….die bei solch einem Verlust in Ihnen sein muß. Ich bewundere Sie für ihre Kraft weiter zu machen, ich bewundere Sie dafür, daß Sie hier schreiben! Ich wünsche Ihnen, ihrer Familie und der Freundin von Jens….ganz viel Kraft, Liebe…auch Geduld mit sich selbst und bin mit meinen Gedanken und im Herzen fest bei Ihnen.

    ganz liebe Grüße …Gaby Golm

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  3. Liebe Frau Voß, lieber Herr Voß,

    wie fängt man an, seine Gefühle und Gedanken jemanden mitzuteilen, der noch immer in tiefer Trauer über das Geschehene verharrt?

    Ich möchte Sie wissen lassen, dass dieser Tag sich ebenfalls in mein Gedächtnis eingebrannt wie kein anderer. Dafür gibt es soviele Gründe. Ich selbst habe keinen Angehörigen in dieser Katastrophe verloren, lebe aber mit meinem kleinen Sohn hier in Leipzig und kenne die Örtlichkeiten, die Sie in Ihrem Blog beschreiben. Schon allein dadurch fühle ich mich Ihnen näher.

    Vom 23. zum 24. März bin ich mit Lufthansa in den Urlaub geflogen und wurde bei meiner Ankunft mit dieser schrecklichen Nachricht konfrontiert. Es war so furchtbar, ich war wie gelähmt. Meine Gedanken kreisten nur noch um die Angehörigen der Verstorbenen und ebenso an all die indirekt betroffenen Personen. Wie mag es Ihnen nur ergangen sein-einfach nicht vorstellbar für mich.

    Ich finde es bemerkenswert, wie Sie kämpfen: um Normalität, um Verständnis und für sich selbst. Bitte machen Sie weiter so und lassen Sie die Wut auf den Peiniger nicht Ihr Leben bestimmen. Die Leere, Machtlosigkeit, dieses Mich-berührt-nichts-mehr, all dies kenne ich. Ich verlor meine Mutter mit 14. Wie Sie sagen, so wie es sein sollte, die Eltern sollten zuerst gehen- das macht es aber nicht weniger schlimm.

    Sie haben einen tollen Schreibstil, haben berührend wiedergegeben wie Sie sich fühlen und fühlten. Mir kamen oft die Tränen. Und sie werden wiederkommen, in 5 Tagen und auch die nächsten Jahre. Ich fühle mit Ihnen und bin in Gedanken bei Ihnen, Ihrem Mann und all den anderen Angehörigen. Fühlen Sie sich umarmt.

    Ganz liebe Grüße
    Cornelia

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  4. Liebe Frau Voss,

    es gibt keine Worte, die man Ihnen tröstlich sagen kann. Es gibt nichts, was ein Kind ersetzt. Es gibt einfach nichts. Es tut mir so leid.
    Ich möchte jedoch auch Ihnen ein Lied nahelegen. Die Schülerband Acoustic Arts aus Remscheid hat versucht Worte und eine Melodie für die unschuldigen Opfer zu finden.

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  5. Liebe Familie Voß!
    Mit tiefer Traurigkeit und Anteilnahme habe ich Ihren Blog gelesen und bin seitdem in Gedanken ständig bei Ihnen. Ich möchte Ihnen mein aufrichtiges Beileid und auch meine Bewunderung aussprechen. Unvorstellbar für mich die Vorstellung, mein Kind zu verlieren. Meine Wut auf den Mörder und auch auf Germanwings sind durch das Lesen Ihrer Zeilen wieder riesengroß!!! Es ist so unfassbar, dass dieser Mensch fliegen durfte, mir fehlen die Worte.
    Ich wünsche Ihnen und auch allen Freunden jede erdenkliche Kraft und Durchhaltevermögen. Fühlen Sie sich gedrückt,
    Liebe Grüße
    Elke Preußer

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  6. Diese Einträge lesen sich wie ein Roman. Umso schlimmer, wenn man sich dann vor Augen führt, dass es das wahre Leben ist.
    Man kann es einfach nicht nachvollziehen, wie ein Mensch 149 unschuldige mit in den Tod reißt …

    Ich wünsche ihnen und all den anderen Angehörigen dieser Tat viel Kraft.

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  7. Liebe Familie Voss,

    es gibt Gefühle und Gedanken, die durch Worte nicht auszudrücken sind. Ihr Tagebuch ist einzigartig – ein Trostspender für alle die, die einen schlimmen Verlust erlitten haben. Ich fühle mich Ihnen dadurch sehr verbunden, und bete für Sie. Ich wünsche Ihnen vom ganzen Herzen alles erdenklich Gute im Angesicht dieses furchtbaren Traumas. Ich glaube ganz fest daran, dass Ihr Sohn nicht nur in Ihrem Herzen, sondern auch in den Herzen der Menschen, die Ihr Tagebuch gelesen haben, weiterlebt.

    Ihre Katrin

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  8. Liebe Brigitte,
    immer mal wieder habe ich in den letzten Monaten deine Blog-Einträge gelesen, seit ich begriffen habe, dass wir uns von Bookrix kennen. Und noch immer regiert die Betroffenheit meine Gedanken.
    Ich wohne in der Nähe von Haltern, der Stadt, die mit dem Zerschellen des Flugzeuges an den Bergen einen Großteil ihrer Zukunft verloren hat. Kinder der betroffenen Angehörigen, aber auch zukünftige Mütter und Väter, Freundinnen und Freunde von Unzähligen, deren Chance, ihr Leben weiterzuleben, von einem Einzelnen vertan wurde. Ich hoffe, dass du und jeder, der bei diesem Absturz einen lieben Menschen verloren hat, einen Weg für sich findet, damit weiterzuleben. Wie schwierig das ist, kann sich ein Unbeteiligter – auch mit größter Empathie – nicht vorstellen. Euer Weg, immer wieder ein Licht aufleuchten zu lassen, wenn ihr euch an Jens erinnert, in seinen Träumen zu lesen und Bilder von ihm anzuschauen, ist sicher ein guter. Ich wünsche euch die Kraft, diesen Jahrestag und alle Tage, die darauf folgen, mit der Gewissheit zu leben, dass er in euren Herzen ist.

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  9. Liebe Brigitte,
    an diesem Tag bin ich in Gedanken ganz besonders bei euch, allen Angehörigen, Jens, der mir durch deinen Blog bekannt vorkommt, und allen anderen Opfern!

    Leider weiß ich, wie es dir heute geht, wie das letzte Jahr für dich war. Vieles von deinem Geschriebenen habe ich auch so oder ähnlich erlebt; …Leute, die die Straßenseite wechseln, die Unfähigkeit Gespräche zu führen, einfach mal nicht an DAS denken, nicht essen und schlafen können usw.

    Ich habe diesen Alptraum zwei Mal erlebt, dass ich ein Kind begraben musste. Meine beiden Kinder starben während der Schwangerschaft im 8. und 6. Monat. Perfekte kleine fertige Menschen, die nie die Schönheit der Welt gesehen haben.
    Wie du kürzlich schriebst als du an den Kindergräbern vorbei gegangen bist: ihr haftet 37 tolle Jahre zusammen! Versuche Kraft aus diesen Erinnerungen an Jens zu bekommen. Ich habe nur die Monate während der Schwangerschaft und die wenigen kostbaren Augenblicke nach der stillen Geburt.

    Aber egal, wie kurz oder lang ein Kind gelebt hat, die Trauer und der Schmerz ist gleich, vereint uns!

    Lass dir gesagt sein, dass auch wieder bessere Zeiten kommen. Die Trauer und Wut werden sich wandeln, nicht mehr so allumfassend sein.
    Heute, 10 und 9 Jahre nach dem Verlust meiner Kinder geht es mit wieder gut. Natürlich gibt es noch viele traurige Tage, der Sterbetag (bei meinem Sohn 2 Tage vor Heilig Abend), Weihnachten, Ostern, Geburtstage und einfach immer zwischendurch. Aber es wird wirklich besser.

    Vergessen werden wir unsere Kinder nie! Und das sollen wird ja auch gar nicht.
    Unsere Kinder sind immer bei uns, als Schmetterling, Regenbogen, Sonnenstrahl zwischen Wolkenlücken… Daran glaube ich ganz fest!

    Ich drück dich und wünsche dir/euch viel Kraft für den weitern Weg!
    Falls du magst kannst du mir gerne per Mail schreiben!

    Alles Liebe
    Tina

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  10. Liebe Familie Voß
    zutiefst berührt habe ich ihr online Tagebuch gelesen, all diese Worte treffen bis ins Herz. Nachvollziehen kann diesen Schmerz des unendlichen Verlustes keiner und doch nimmt er, da bin ich sicher all die Leser mit, bringt uns zum inne Halten, nachdenken und mittrauern. Ein Jahr ist es nun schon her, damals wie heute unfassbar, unbegreiflich und doch muss man damit weiterlesen, Tag für Tag, Nacht für Nacht und jede Stunde die vor ihnen liegt, ich glaube das kann keiner ermessen wie schwer das ist, wie sehr bei der kleinsten gelegenheit der Schmerz und die Erinnerung erneut aufflammt. Meine Gedanken sind bei Ihnen, der Familie und bei Jens der durch Sie einen starken und nachdrücklichen Eindruck hinterlässt. Da wo er jetzt ist, wird er es sehen, vergessen wird man ihn und alle die mit ihm gingen – nie.
    Meine innige Umarmung, die Gedanken an Trost umarmen sie…
    angelface

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  11. Liebe Familie Voß,

    ich habe Gänsehaut bekommen beim lesen ihres Beitrags.
    Ich möchte Ihnen mein aufrichtiges Mitgefühl aussprechen. Es ist unverständlich wie ein Mensch 149 Menschen mit in den Tod reißen kann und außer acht lässt wie es dessen Familien ergeht.

    Die Tragödie ist über 1 Jahr her, in den Medien liest man eigentlich nichts mehr dazu, dennoch denke ich oft daran zurück. Im Juni bin ich ebenfalls von Barcelona nach Düsseldorf geflogen und mir wurde anders als ich die Berge unter mir sah.

    Ich habe bei der Tragödie keine Angehörigen verloren, ich kann mir nur schwer vorstellen was Sie erleiden und fühlen, Sie sollen nur wissen, ich und viele andere denken an Sie und an all die Opfer.

    Für Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute.

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